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Heft 13:

Das Heft umfasst zwei Kurzgeschichten, die unmittelbar nach dem Ende der Hauptstory von „All Hail Megatron“ in Heft 12 spielen. In der ersten Story sitzen Optimus Prime und Ironhide über einem Becher Energon zusammen und Ironhide sinniert darüber, dass es für ihn wohl Zeit ist, in den Ruhestand zu gehen. Er hat in letzter Zeit zu viele Fehler gemacht, angefangen mit seinen Verdächtigungen ggü. Mirage und seinem Unvermögen, Optimus zu schützen.

Optimus will seinen alten Freund jedoch nicht vermisssen. Er erinnert sich daran, wie er -gerade frisch zum Prime geworden- von Ironhide als Amateur beschimpft wurde, der die Autobots in den Untergang führen würde. Anstatt Ironhide jedoch zu maßregeln hat Optimus ihn zu seinem Mentor und Ausbilder gemacht und Ironhide hat einiges dazu beigetragen, Optimus zu dem Anführer zu machen, der er heute ist.

Am Ende kann Optimus Ironhide überzeugen, dass er immer noch zu etwas Nutze ist, und dass die Autobots zur Zeit nicht auf ihn verzichten können.

Die zweite Story ist eine Homage an die Szene aus dem 1986er Kinofilm, wo Starscream nach der Schlacht um Autobot City den beschädigten Megatron ins Weltall schleudert. In diesem Heft läuft es jedoch ein wenig anders. Starscream, in dem Glauben dass Megatron offline gegangen ist, erklärt sich selber zum neuen Anführer, nur um festzustellen, dass Megatron sich noch an sein Leben klammert.

Starscream weiß, dass er etwas tun muß, ansonsten ist sein Anspruch auf die Führerschaft schnell dahin und den Decepticons steht ein Bürgerkrieg bevor. Ein direktes Attentat auf Megatron scheidet jedoch aus, da Soundwave seinen Anführer vor allem beschützt.

Starscream findet die Autobot Matrix, die Megatron Optimus Prime abgenommen hat und welche die Decepticons beim Rückzug von der Erde mitgenommen haben. Nur Starscream und Soundwave wissen davon. Starscream verfällt in eine Art Trance, scheinbar ausgelöst durch die Matrix, und steht kurz davor, diese einfach aus der Luftschleuse zu werfen, wird aber durch Shrapnel davon abgehalten. Als die anderen Decepticons sehen, dass Starscream die Matrix hat, sind sie schwer beeindruckt. Starscream lässt sie in dem Glauben, er habe die Matrix erbeutet und ihre unendliche Kraft ist nun die seine. Die Decepticons huldigen ihm als Auserwählten, aber Starscream ist sich nicht sicher, ob er jetzt besser oder schlechter dran ist als vorher.

FORTSETZUNG FOLGT

Fazit:

Tja, was kann ich über dieses Heft sagen? Für sich genommen sind die beiden Stories ja noch irgendwie passabel, aber man kann sich leider des Eindrucks nicht erwehren, dass die Autoren entweder keines der bisherigen IDW Transformers Comics gelesen haben (was bei Simon Furman sehr unwahrscheinlich ist, schließlich stammen die meisten von ihm) oder die bisherigen Geschehnisse absichtlich ignorieren.

Das geht damit los, dass Ironhide Optimus angeblich erst kennenlernte (und nicht leiden konnte), als dieser schon Prime war. Allerdings haben wir im Blurr Spotlight gesehen, dass Ironhide und ein noch nicht zum Prime aufgestiegener Optimus schon zusammengearbeitet haben und Optimus dort bereits ein recht kompetenter Krieger zu sein schien. Und Starscream, der nur ein Heft zuvor beschlossen hatte, sich erstmal Megatron unterzuordnen und sich die Führerschaft der Decepticons zu verdienen, ist nun schon wieder in alter Manier dabei seinen beschädigten Anführer zu hintergehen und mittels Tricks zu versuchen, sich zum Anführer zu machen.

Außerdem muß man leider sagen, dass beide Geschichten irgendwie... langweilig sind. Das Gespräch zwischen Optimus und ironhide bietet außer ein paar interessanten Flashbacks nichts, denn es ist von Anfang an klar, dass Ironhide nicht aufstecken wird. Und die Story um Starscream ist einfach nur verwirrend, da eigentlich garnichts passiert und irgendwie auch unklar bleibt, was Starscream nun eigentlich will.

Bleibt zu hoffen, dass die weiteren AHM Hefte etwas mehr Ordnung in diesen Wirrwarr bringen.






Heft 14:

Auch Heft 14 besteht aus zwei Kurzgeschichten. Die erste "Replay" zeigt im Schnelldurchlauf den Leidensweg von Sunstreaker. Vor seinem Einsatz auf der Erde war er ein gefeierter Held und hatte gerade noch eine Welt von den Decepticons befreit. Doch auf der Erde wurde er dann gefangen genommen und von Menschen gefoltert und auseinandergenommen. Einer der menschlichen Wissenschaftler beschwert sich über den Lärm (Sunstreakers Schreie), wird aber von den Kollegen erinnert, dass das Ding nur eine Maschine ist und keinen Schmerz fühlen kann. In der nächsten Szene hängt Sunstreakers Kopf schon abgetrennt in einem separaten Raum, während ein Mann und eine Frau gerade etwas Spaß haben. Die Frau ist jedoch zu abgelenkt, sie denkt dass der Kopf sie anstarrt. Sunstreaker schafft es um Hilfe zu bitten, was den Mann nur fasziniert und die Frau zum Kotzen bringt. In der nächsten Szene ist Hunter bei Sunstreaker. Sunstreaker bittet Hunter, ihn zu töten, aber Hunter will mit seiner Hilfe zum Headmaster werden (hier wird eine Szene aus "Devastation" umgeschrieben, da dort Sunstreaker einverstanden war, hier jedoch Hunter erneut darum bittet, ihn zu töten).

Schließlich erwacht Sunstreaker bei Ratchet in der Reparaturbucht. Er ist von Hunter wieder getrennt und hat seinen eigenen Kopf wieder. Ratchet ist um seinen Geisteszustand besorgt, nach allem was er durchgemacht hat, aber Sunstreaker versichert ihm dass alles in Ordnung ist. Er will die Sache nur hinter sich lassen. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein, denn Sunstreaker ist von seinen Erfahrungen tief gezeichnet. Die letzte Szene zeigt schließlich die Schlucht auf Cybertron, wo Sunstreaker sich selbst geopfert hat, um den Schwarm mit sich in den Tod zu reissen. Am Boden der Schlucht findet sich Sunstreakers Kopf, ein fahles Licht noch in seinen Augen.

In der zweiten Geschichte "Rebirth" geht es um das Schicksal der Transformers aus dem "Toten Universum". Galvatron hat den Sturz in den Solarpool überlebt und die Energien der "Dunkelheit" sind nun ein Teil von ihm. Er sucht die anderen Überlebenden auf. Auf Gorlam Prime sucht Cyclonus seine Brüder zusammen. Außerhalb des toten Universum können sie nicht leben, deshalb gibt er ihnen zumindest ein Krieger-Begräbnis (er schmilzt sie ein). Nur er und Scourge sind noch übrig, die anderen sind schon im Schmelzofen. Galvatron erscheint auf der Bildfläche, lebendig und voller Kraft. Er gibt dem sterbenden Scourge seinen Spark wieder, wirft ihn dann aber in den Schmelzofen hinein, wo er ihm eine Armee erschaffen soll. Cyclonus ist entsetzt, sieht dann aber fassungslos mit an, wie Scourge mit einer Armee von Ebenbildern aus dem Schmelztigel steigt, sparklose Sklaven, erschaffen aus den Körpern ihrer gefallenen Kameraden. Galvatron ist unzufrieden, er wollte seine Armee nach seinem eigenen Bild erschaffen, aber so geht's auch. Die neu erschaffenen Sweeps sind mit Scourge verbunden.

Cyclonus weiß nicht, was er von diesem "neuen" Galvatron halten soll. Dieser ist durch die Kraft der "Dunkelheit" und den Sturz in den Solarpool verändert. Cyclonus will kein seelenloser Sklave werden, aber Galvatron erklärt ihm, dass er das niemals sein wird. Cyclonus konnte immer schon länger außerhalb des toten Universums überleben als die anderen, weil er sich einen winzigen Teil seines Lebensfunkens bewahrt hat. Cyclonus fühlt nun den Rest seines Sparks zurückkehren und will wissen, was nun ihre Mission ist. Galvatron hat für sich erkannt, dass die einzige Konstante im Universum die Veränderung ist. Sie wird durch Chaos ausgelöst, also werden sie Chaos säen, wo immer sie hingehen. Das ist ihre Bestimmung.

FORTSETZUNG FOLGT

Fazit:

Heft 14 ist für mich eine einzige Enttäuschung, denn beide Stories dienen nur dem einen Zweck, die etablierte IDW Kontinuität so umzubiegen, dass das ganze irgendwie zu den neueren Stories passt. Sunstreakers Gefangennahme und Umbau in einen Headmaster geschah durch die Machination, eine Organisation unter der Führung von Scorponok, einem Transformer. Liest man aber dieses Heft, dann wird einem vermittelt, dass es alleine die Menschen waren, die Sunstreaker so gequält haben (und scheinbar nicht mal wussten, dass er ein lebendes Wesen ist, was vollkommen absurd ist). Auch wird hier die Sache so hingestellt, dass Sunstreaker gegen seinen Willen mit Hunter zu einem Headmaster wurde. All das soll natürlich nur erklären, wieso Sunstreaker die Menschen so hasst und daraufhin zum Verräter wurde. Aber das hätte man denke ich auch ohne Revisionismus hingekriegt, insofern ist diese Kurzgeschichte eine einzige Farce.

Kaum besser steht es um die zweite Story. Es geht alleine schon mal damit los, dass laut dieser Story es Cyclonus ist, der als einziger der Transformer aus dem toten Universum längere Zeit im "richtigen" Universum überleben konnte. Das ist komplett falsch, denn das war Galvatron. Und Scourge war vorher niemals Teil dieser Gruppierung, im Gegenteil. Er wurde von Starscream in Heft 6 dieser Serie noch als möglicher Kandidat für eine Revolte gegen Megatron erwähnt, war also Teil der "normalen" Decepticons. Der einzige Zweck dieser Story ist es, das originale "Unicron-Trio" zusammenzuführen und mittels einer haarstreubenden Aneinanderreihung von esoterischem Schwachsinn gleich noch Scourge seine Sweeps zu geben. Fazit für Heft 14 also: Vollständig überflüssig.






Heft 15:

Auch Heft 15 enthält wieder zwei Kurzgeschichten, die diesesmal aber in relativ engem Zusammenhang stehen. Die erste Geschichte "Everything in its right place" erklärt die Wiedergeburt von Kup zwischen dem "Kup Spotlight" und seinem Auftritt in "All Hail Megatron". Springer, Anführer der Wreckers, kommt auf der Kimia Station an, dem Hauptforschungszentrum der Autobots. Springer ist zuerst schwer erbost, da er glaubt dass Prowl Kup nur hierher gebracht hat, um den zerstörerischen Effekt der singenden Kristalle, die Kup so zugerichtet haben, als Waffe zu entwickeln. Prowl hatte zwar daran auch gedacht, aber der Hauptzweck war, Kup wiederzubeleben. Er ist zurück, dank der Pretender-Technologie. Springer ist skeptisch, will Kup aber sehen.

Kup ist wie ausgewechselt, voller Elan und Kraft. Springer fragt sich nur, warum Kup eine "Zigarre" im Mund hat. Prowl erklärt, dass die Zigarre ihn mit einer abgemilderten Form der gleichen Strahlung versorgt, die von den Kristallen ausging. Die Strahlung befriedigt seine Sucht und stabilisiert seinen Geist. Es ist keine perfekte Lösung, da Kup immer noch unter Flashbacks leidet, aber so haben sie ihn zumindest wieder. Springer traut Prowl nicht, da dieser bekanntermaßen nie ein großer Fan von Kup war, aber die Aussicht Kup wieder zu haben ist zu verlockend. Kup selbst ist noch nicht hunderprozentig auf dem Damm, freut sich aber wieder auf baldige Action.

Prowl und Perceptor haben aber ohne Kups Wissen noch andere Pläne mit ihm. Prowl sieht in der aktuellen Strategie der Autobots keine Chance auf einen baldigen Sieg. Die Decepticons fungieren deutlich besser als Einheit, gehen logischer und strukturierter vor, während der Gesamterfolg der Autobots immer wieder durch "heldenhafte" Einzelaktionen solcher Bots wie Hot Rod, Ironhide, Kup oder auch Optimus Prime selbst gefährdet wird. Prowl ist überzeugt, dass er diesen Krieg besser führen könnte, weiß aber auch, dass es ihm an Charisma fehlt. Die anderen Autobots werden ihm nicht folgen und er hat auch keine Ambition, selber zum Anführer zu werden. Deshalb hat er mit Hilfe von Perceptor bestimmte Subprozesse bei Kup eingebaut. Denn wenn Kup redet, dann hören alle zu. Und er wird das sagen, was Prowl ihm "ins Ohr flüstert".

Die zweite Story "Lost & Found" spielt am Anfang der Ereignisse von "All Hail Megatron", kurz nach dem "Drift Spotlight". Die Wreckers unter dem Kommando von Kup und Springer versuchen rauszufinden, was die Decepticons vorhaben und wieso sie so einen beispiellosen Feldzug durchführen können, der die Autobots nur so wegfegt. Perceptor ist noch in Reparatur nach seiner beinahe tödlichen Verwundung durch Turmoil. Während die anderen auf ein Notsignal von Hot Rod reagieren, ist Perceptor dabei, einige Modifikationen an sich selbst durchzuführen, u.a. eine neue, verstärkte Brustplatte. Zu lange war er nur Wissenschaftler und Theoretiker. In der aktuellen Situation werden Kämpfer gebraucht, so denkt er.

Hot Rod wurde von einem Decepticon Schiff abgeschossen und sieht sich nun alleine Bludgeon und dem Monstructor-Team gegenüber. Bludgeon hat seine fünf Sinne wieder beisammen und will immer noch die Erneuerung Cybertrons. Hot Rod soll das erste "Opfer" werden, um den wütenden Planeten zu besänftigen. Als die Wreckers ankommen befiehlt Bludgeon, dass Monstructor sich zusammensetzen soll. Die Wreckers haben dem gigantischen Gestaltroboter nichts entgegenzusetzen, doch dann wird dieser plötzlich von einem einzigen Schuß an seine verwundbare Stelle in seine Einzelteile zerlegt. Der Schuß kam von Perceptor, der sich eines seiner Augen entfernt und durch ein Zielobjektiv ersetzt hat. Bludgeon & Co. treten den Rückzug an. Die anderen Autobots sind von Perceptor neuer Einstellung zwar nicht sonderlich begeistert, aber können seine Effektivität nicht anzweifeln.

FORTSETZUNG FOLGT

Fazit:

Dieses Heft ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den beiden vorigen. Wir erhalten endlich die komplette Story von Kups "Wiedergeburt" und die Tatsache, dass Prowl ihn zu einer Marionette umgebaut hat, gibt dem ganzen sehr düstere Untertöne. Das ganze kränkelt nur ein wenig daran, dass den Authoren diese Story offensichtlich erst deutlich nach den ersten 12 Heften von "All Hail Megatron" eingefallen ist, obwohl sie chronologisch davor spielt. Denn in den laufenden Geschichten ist bisher absolut nichts davon zu sehen gewesen, dass Kup in irgendeiner Form unter Prowls Einfluss steht. Aber vielleicht erhalten wir ja dafür in dem anstehenden "Prowl Spotlight" noch eine Erklärung. Auf jeden Fall eine der besten Geschichten der "All Hail Megatron" Reihe bisher.

Und auch die zweite Story um Perceptor ist nicht übel, auch wenn sie an so einigen Logikfehlern krankt. Vor allem muss man sich fragen, wieso Bludgeon sich im Angesicht der Wreckers einfach zurückzieht, da er ja ein übermächtiger Pretender ist (und Springer im gleichen Heft vorher noch erwähnt hat, wie gefährlich die Pretender-Technologie ist). Aber von solchen kleinen Ungereimtheiten mal abgesehen ist auch die zweite Story nicht schlecht und erklärt zufriedenstellend, wie aus dem "verwirrten Professor" der neue, gefährliche Scharfschütze wurde. Sicher nicht das beste Heft von IDW, aber das bisher beste in "All Hail Megatron".







Heft 16:

Das nun aber entgültig letzte Heft der "All Hail Megatron" Reihe spielt wieder auf der Erde. In der ersten Story sehen wir Spike Witwicky, den Helden der es schaffte Megatron niederzustrecken, wie er im Streckverband im Krankenhaus liegt. Was ihn nicht daran hindert gleich mit drei Krankenschwestern zu flirten, die aber von einer Gruppe Besucher verscheucht werden. Der Grund für Spikes Zustand ist eine Mission direkt nach dem Exodus der Decepticon Streitkräfte aus New York. Spike wurde das Kommando über eine "Aufräum-Einheit" übertragen, die die zurückgebliebenen Transformers finden und neutralisieren sollte. Die meisten davon waren schwer beschädigt und leichte Beute (so z.B. Thrust), aber bei seiner letzten Mission traf Spike leider auf den völlig unbeschädigten und quietschfidelen Ravage. Mit mehr Glück als Verstand konnte Spike Ravage zwar besiegen, zog sich dabei aber zahlreiche Knochenbrüche zu.

Seine Leistungen sind auch der Grund, warum die Gruppe, eine Delegation der Vereinten Nationen, hier ist. Skywatch wird neu aufgebaut, diesmal als internationale Behörde, deren Ziel es ist außerirdische Aktivitäten auf der Erde zu überwachen und feindliche Eindringlinge wie die Transformers zu neutralisieren. Spike wittert zuerst einen Schreibtischjob, aber als ihm angeboten wird eine Feldeinheit anzuführen, stimmt er schnell zu. Ob das allerdings die richtige Entscheidung war wird sich noch zeigen, denn erst im Nachhinein erfährt Spike, dass der neue Oberboss von Skywatch niemand anderer ist als General Witwicky, sein Vater.

In der zweiten Story geht es um Bumblebee, der nach der Endschlacht gegen die Decepticons in New York gestrandet ist und auf Rettung wartet. Zuerst spielt er noch mit dem Gedanken, sich den Menschen zu stellen. Nachdem er allerdings sieht, wie eine menschliche "Aufräum-Einheit" ein Auto sprengt, weil es sich ja um einen Transformer handeln könnte, verabschiedet er sich schnell von dieser Idee. Kritisch wird es, als eine der Aufräum-Einheiten auf eine Gruppe Zivilisten trifft, die in einem Gebäude zuflucht gesucht haben. Das Gebäude ist jedoch instabil, der Schaden resultiert aus dem gesprengten Auto. Bumblebee hat keine andere Wahl als einzugreifen.

Er spurtet aus der Deckung und stützt das zusammenbrechende Gebäude ab. Die Aufräum-Einheit feuert trotzdem auf ihn, während die Zivilisten sich voller Angst in Sicherheit bringen. Bumblebee schafft es das Gebäude lange genug zu stützen, um allen die Flucht zu ermöglichen, bevor er durch den Beschuss der Menschen zusammenbricht. Als diese ihm jedoch den Rest geben wollen, tauchen die anderen Autobots auf. Die Menschen fliehen und die Autobots bergen ihren Freund. Interessanterweise haben sie Bumblebee nur gefunden, weil sie den menschlichen Funkverkehr abgehört haben. Es war Primes Idee, denn er war sicher, dass Bumblebee nicht lange versteckt bleiben würde, bevor er wieder jemand retten würde.

ENDE

Fazit:

Das letzte Heft der All Hail Megatron Serie ist quasi der direkte Übergang in die neue Transformers Ongoing Serie von IDW, die Ende 2009 begonnen hat. Die Menschen bauen ihre verwüsteten Städte wieder auf und sind auf der Jagd nach den überlebenden Transformern. Spike wird zum Feldkommandanten der neuen Skywatch Behörde ernannt, während Bumblebee sich mit der neuentdeckten Kaltblütigkeit und Feindseligkeit der Menschen rumschlagen muss. Somit wird die Stimmung für die sehr düster gehaltene Ongoing Serie schon mal eingeläutet. Allerdings kränkelt auch dieses Heft unter so einigen Logik-Fehlern, denn man muß sich z.B. fragen, warum in der ersten Story Spikes Einheit mit den "Shockwave"-Blastern bewaffnet war, die einen TF mit einem Schuß ausschalten können, die Einheit in der Bumblebee Story aber nur normale Maschinengewehre dabei hatte. Aber ingesamt ist dieses letzte Heft zwar nicht das beste der Serie, aber auch bei weitem nicht das schlechteste.

Und was das finale Urteil über die All Hail Megatron Serie angeht, so steht das für mich klar fest: Ein paar gute Idee, aber insgesamt gesehen eine lausige Umsetzung.


Published 29.03.2010
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