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','Transformers: Tales of the Fallen')



Heft 1:

Bumblebee kehrt zu Sam zurück, der überglücklich ist seinen Freund wiederzusehen. Bumblebee soll Sam wieder beschützen (siehe Alliance, Heft 4), da die Decepticons wieder auf der Erde sind. Allerdings wird die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe gestellt, da Bumblebee sich nur schwer in den Alltag des Jungen einfügen kann und gerne auch mal impulsiv handelt (z.B. das Auto von Mikaelas Ex auf den Kopf stellt).

Ernst wird es, als Sam entführt wird. Es ist Barricade, der Bumblebee herausfordert und den AllSpark gegen Sam eintauschen will. BB zögert nicht lange und auf einem Schrottplatz kommt es zu einem heftigen Gefecht der beiden Transformer. Als BB zu unterliegen droht hilft Sam ihm und gemeinsam schaffen sie es, den Decepticon zu besiegen. Der gesamte Schrottplatz geht hoch, als BB ausgelaufenes Benzin in Brand schießt, aber Barricade entkommt. BB ist sicher, dass sie ihn nicht das letzte mal gesehen haben.

Fazit:

Ein eher langweiliges Heft. BBs Versuche sich in den Alltag von Sam einzuleben sind teils ganz witzig, aber mehr auch nicht. Der Kampf gegen Barricade hingegen ist ganz gut in Szene gesetzt (im ersten Film haben wir davon ja kaum was gesehen), aber leider kehrt am Ende alles wieder zum Status Quo zurück. BB ist bei Sam, Barricade entkommt, alles wieder beim Alten. Insofern fehlt dem Heft ein wenig die Existenzberechtigung. Unterhaltsam, aber nicht mehr.







Heft 2:

Sideswipe war einmal Sicherheitsoffizier einer Autobot Kolonie und für den Schutz der dortigen Autobots verantwortlich. Doch die Decepticons fanden sie und Sideswipe konnte sie nicht beschützen. Er überlebte und schwor Rache.

Auf der Erde hat Sideswipe die Spur des Decepticons gefunden, der damals die Kolonie zerstörte. Es ist Demolishor und Sideswipe will ihn kriegen. Dabei ist es ihm egal, wie viel Schaden er anrichtet. Die Menschen sind davon natürlich wenig begeistert, ebenso wenig Optimus Prime. Optimus verspricht den Menschen, dass er Sideswipe entweder zur Raison bringen oder stoppen wird. Ironhide will den Job, denn er kennt Sideswipe. Optimus ist einverstanden, aber wenn Ironhide nicht zu ihm durchkommt, dann werden sie Sideswipe stoppen müssen, egal wie.

Sideswipe findet Demolishor auf einem Flughafen bei Buenos Aires. Demolishor ist amüsiert, dass Sideswipe glaubt ihn besiegen zu können, und nimmt die Herausforderung gerne an. Die beiden legen den halben Flughafen und Schutt und Asche, als Ironhide am Ort des Geschehens ankommt. Demolishor rollt in Richtung Stadt, denn er will noch mehr Schaden anrichten. Sideswipe rast ihm hinterher und lässt sich von Ironhide nicht aufhalten.

Der Kampf verlagert sich nach Buenos Aires und Sideswipe ist wie im Rausch. Ironhide versucht so gut es geht Zivilisten zu schützen. Sideswipe besinnt sich erst, als die Argentinische Luftwaffe am Ort des Geschehens eintrifft und auf alle Roboter feuert. Ironhide wirft sich vor Sideswipe und bewahrt ihn vor einem Raketentreffer. Die restlichen Autobots kommen am Ort des Geschehens an und Demolishor ergreift die Flucht. Sideswipe will ihm nach, entscheidet dann aber, dass es wichtiger ist seinem verletzten Kameraden und den Zivilisten zu helfen, die durch seine Schuld in Gefahr geraten sind.

Fazit:

Eine 0815 Geschichte über den Preis der Rache und was mit jenen passiert, die dadurch blind werden. Man kann jetzt nicht sagen, dass die Story schlecht ist, aber sie ist halt auch nicht sonderlich gut. Hinzu kommt noch, dass die Charaktere hier stark verzerrt erscheinen. Demolishor ist laut seinem Toy-Profil ein Feigling und in der Anfangsszene des Kinfilms kommt er jetzt auch nicht unbedingt als der blutrünstige Killer rüber, der er laut diesem Comic hier sein soll. Ganz zu schweigen dass im Film Sideswipe keinerlei Interesse an Demolishor zeigt und lieber Sideways aufschlitzt. Für mich also ein schwaches Heft und mit dem Zeichenstil kann ich mich auch nicht wirklich anfreunden.






Heft 3:

Jetfire, einer der Seeker Cybertrons, kehrt nach erfolgreicher Mission zurück nach Hause. Ein Stern wurde vernichtet und der AllSpark wieder mit genug Energie versorgt, um weitere 1000 Jahre Leben zu spenden. Doch als Jetfire seinem Herrn berichtet (The Fallen, als er noch ein Prime war), unterrichtet ihn dieser, dass bereits ein neues System ausgewählt wurde. Jetfire ist verwundert, denn eigentlich ist es Aufgabe der Seekers solche Systeme zu finden. Sein Herr nimmt ihn mit zu einem Treffen der Prime-Dynastie, dort wird er die Wahrheit erfahren.

Die anderen Primes sind erzürnt, denn das vor kurzem vernichtete System war nicht leblos. Auf einer Welt gab es Leben, welches nun vernichtet ist. Jetfire bekommt die Schuld, aber Fallen argumentiert, dass es keine Rolle spielt. Die Energie aus einem mit Leben gefüllten System ist mächtiger, reiner. Die anderen Primes wollen davon nichts hören. Noch so ein Fehler und es wird Konsequenzen geben. Zukünftig wird, bevor die Sonnen-Erntemaschine aktiviert wird, jedes Mal die gesamte Dynastie das System noch mal prüfen. Fallen versichert ihnen, dass es keine Fehler mehr geben wird.

Jetfire ist entsetzt, dass in dem von ihm vernichteten System Leben war. Er hat doch alle Planeten außer einem überprüft und dort versicherte ihm Fallen selbst, dass es kein Leben gäbe. Fallen erzählt Jetfire, dass die Dynastie Cybertron verraten und die Macht des AllSpark für sich selbst nutzen will. Er hat mit der Aufstellung einer Armee begonnen, angefangen mit einer Reihe von Baurobotern (den Constructicons). Diese Armee nennt er Decepticons und Jetfire soll ihnen beitreten. Jetfire ist einverstanden.

Bald schon sind Jetfire und die Constructicons auf einer neuen, von Fallen ausgewählten Welt im Einsatz. Eine neue Erntemaschine wird gebaut. Doch auf dem Planeten exisitert Leben (es ist die Erde) und Jetfire will die Mission abbrechen. Fallen kommt am Ort des Geschehens an und widerruft seinen Befehl. Es wird weitergemacht, denn auf dieser Welt wird er die Dynastie vernichten. Jetfire will Fallen aufhalten, der kann darüber nur lachen. Doch als seine Brüder ankommen, überlässt Fallen Jetfire den Constructicons und teleportiert sie alle weg, damit er ungestört seine Brüder umbringen kann.

Jetfire besiegt die Constructicons, doch im finalen Kampf gegen Mixmaster stürzen beide aus großer Höhe auf die Erde und verfallen in Stasis. Als Jetfire wieder erwacht ist viel Zeit vergangen und er hat Probleme mit seiner Erinnerung. Dann wird er plötzlich von etwas großem, was vom Himmel fällt, getroffen. Es ist eine SR-71 Blackbird, die abgestürzt ist. Doch als die beiden Piloten mit ihren Fallschirmen am Boden ankommen, sind sie sehr überrascht, denn ihr Flugzeug steht völlig unbeschädigt da und wartet auf sie.

Fazit:

Jetfire war einer der interessantesten Charakter in Revenge of the Fallen, insofern ist es sehr interessant, hier seine Ursprungsgeschichte zu lesen. Dass Jetfire erstmal als Sündenbock für Fallen herhalten darf und dann von ihm für die Decepticons rekrutiert wird ist ein guter Ansatz und ist wesentlich besser durchdacht, als der gesamte Kinofilm (was aber auch nicht schwer ist). Dass sich Jetfire am Ende gegen Fallen stellt ist zwar etwas sehr plötzlich, passt aber ebenfalls gut.

Nur das Ende ist etwas abrupt. Jetfire muss gegen die Constructicons kämpfen, fällt in Stasis, und ist dann in der Gegenwart. Es kommt nicht ganz klar rüber, ob er quasi direkt vor seinem „Zusammenstoß“ mit der Blackbird erwacht oder davor noch länger ziellos über die Erde wandert, aber so oder so fehlt da für mich irgendwie was, denn Jetfire wird quasi vom jungen, entschlossen Krieger direkt und ohne Übergang zum senilen alten Sack, den wir im Film gesehen haben.

Auch noch negativ zu erwähnen: Der Zeichenstil. Oder besser gesagt die Kolorierung. Dadurch dass eigentlich alle Roboter im gleichen grau gehalten sind, ist es teils verdammt schwer, sie zu unterscheiden. Bei den Constructicons kann man noch erahnen, wer wer sein soll, aber mehr auch nicht. Hier hätte man etwas mehr Liebe reinstecken können. Insgesamt also ein ganz gutes Heft mit tollen Story-Ansätzen, aber einem für meinen Geschmack etwas zu kurzem Ende, dem außerdem noch mehr Farbe gut getan hätte.






Heft 4:

Heft 4 der Tales erzählt im Prinzip die gleiche Story wie Heft 3, allerdings diesmal nicht aus der Sicht von Jetfire, sondern von Fallen selbst. Am Anfang war der AllSpark und Fallen fühlt sich mit ihm enger verbunden, als mit seinen Prime-Brüdern. Der AllSpark spricht mit ihm und gibt ihm eine Mission, mehr Energie für ihn zu finden. Fallen erhält die Seekers, die ihm bei dieser Aufgabe helfen sollen. Und er warnt ihn, dass eine Zeit kommen wird, wo er geprüft werden wird und alleine stehen wird. Fallen versteht das alles noch nicht, aber er ist entschlossen, sich würdig zu erweisen.

Die Dynastie der Primes trifft die Entscheidung, dass nur leblose Systeme für das „Abernten“ ausgewählt werden dürfen. Kein anderes Leben soll für den ständig wachsenden Hunger nach Energie Cybertrons geopfert werden. Fallen ist damit nicht einverstanden, er sieht die Cybertronier als oberste Rasse des Universums, aber er wird überstimmt. Trotzdem ignoriert er die Anweisungen und wählt ein von Leben erfülltes System als nächstes Ziel aus. Jetfire darf dafür als Sündenbock herhalten (siehe Heft 3).

Fallen baut im geheimen seine eigene Erntemaschine und aktiviert sie mit einer nachgebauten Matrix. Dabei geht jedoch etwas schief, die geerntete Energie ist instabil. Fallen ist erzürnt und gibt seinen Brüdern die Schuld, denn sie haben ihn soweit getrieben. Er fasst den Plan, sie auszulöschen. Fallen reist von Welt zu Welt, assimiliert Technologien und Waffen, erlernt neue Wege Krieg zu führen, bis er sich selbst als Personifizierung des Todes sieht. Dann ist er endlich bereit.

Auf einer neuen Welt (der Erde) steht die Erntemaschine bereit und Fallen ruft die Prime Dynastie zu sich, damit sie prüfen können, ob das System wirklich leblos ist und „abgeerntet“ werden darf. Jetfire will ihn aufhalten (siehe Heft 3), wird aber von Fallen weg teleportiert. Als die anderen Primes am Ort des Geschehens ankommen fackelt er nicht lange. Mit Hilfe der assimilierten Waffen geht er auf sie los und die Primes haben keine Chance. Einer nach dem anderen wird vernichtet.

Am Ende ist nur noch ein Prime übrig (es soll wohl Vector Prime sein, wenn der Name auch nie erwähnt wird) und dieser flieht. Fallen teleportiert ihm hinterher, läuft aber in eine Falle. Denn während er seine Energie durch vielfaches Teleportieren verbraucht, sammelt Vector Prime die gesamte Energie der Dynastie ein und verbannt Fallen damit in eine andere Dimension (der aus der Defiance-Serie bekannte Obelisk). Gefangen, getrennt von der Quelle seiner Kraft, schwört Fallen erbitterte Rache.

Fazit:

Obwohl wir Teile der Story schon aus Heft 3 kennen, ist Heft 4 das bisher mit Abstand interessanteste Heft der Serie, denn hier erfahren wir, was Fallen denkt und warum er tut, was er tut. Für mich auch sehr positiv, dass es offen bleibt, ob Fallen wirklich (wie er denkt) im Auftrag des AllSpark handelt, oder sich selbst in den Wahnsinn hineinsteigert. Natürlich passt das Ende (die Verbannung in den Obelisk), genau wie die Defiance Serie, nicht wirklich mit dem Kinofilm zusammen, wo Fallen einfach an einen Stuhl gefesselt zu sein scheint, aber angesichts der Tatsache, dass die Comics um ein vielfaches mehr Sinn machen, als der Film, bin ich dann doch geneigt, dieser Version hier den Vorzug zu geben. Unterm Strich also: Für Fans der in den Filmen aufgebauten Mythologie ist Heft 4 ein Muss.






Heft 5:

Monate nach seinem „Tod“ durch Bumblebee erwacht Ravage wieder zum Leben. Jemand hat ihn repariert und schickt ihn auf eine neue Mission. In Guantanamo Bay bricht Ravage in den US-Stützpunkt dort ein. Sein Ziel: Eine Kiste mit den Überresten der vom AllSpark-Splitter zum Leben erweckten Haushaltsgeräte der Familie Witwicky. Ratchet kämpft sich durch die US-Truppen durch und entkommt aufs Meer Richtung Florida.

In Florida geht er an Land und wartet auf neue Anweisungen. Ravage scheint nicht zu wissen, wer sein neuer Meister ist. Soundwave? Jemand anderes? N.E.S.T. spürt ihn jedoch in Florida auf und Ravage ist gezwungen zu kämpfen. Er fügt den menschlichen Truppen herbe Verluste zu, wird aber eingekesselt. Ravage aktiviert Reedman (das aus den Kugel-Insecticons zusammengesetzte 2-D-Männchen), der ihm die Möglichkeit gibt zu entkommen, aber selbst gefangen wird.

Ravage versteckt sich in einer Chemie-Fabrik und der N.E.S.T. Kommandant holt beim Präsidenten die Erlaubnis für einen Luftschlag an. Soundwave hört das Gespräch vom Orbit aus ab und ist erstaunt, dass Ravage wieder unter den Lebenden weilt. Der Luftschlag wird durchgeführt und die ganze Fabrik geht in die Luft, aber Ravage kann sich mit knapper Not noch unter die Erde retten. Dort wartet er auf eine neue Mission.

Fazit:

Ein eher seltsames Heft. Ravage ist ja cool und seine Kämpfe gegen das menschliche Militär (das natürlich ohne jede Autobot-Unterstützung anrückt, warum auch?) sind auch ganz gut in Szene gesetzt, aber so wirklich verstehen, was passiert, tut man nicht. Jemand hat Ravage wieder aktiviert. Wer das ist erfährt man nicht (außer dass es nicht Soundwave ist). Warum er die vom AllSpark belebten Geräte stehlen soll? Keine Ahnung. Reedman wird verheizt und Ravage beschädigt. Ein Panel am Ende scheint anzudeuten, dass Ravage von irgendwelchen Menschen gesteuert wurde, aber ganz klar kommt das nicht raus.

Unterm Strich also ein sehr verwirrendes Heft. Die Action-Szenen sind okay, aber das allein reicht zumindest mir nicht aus, um hier ein besseres Urteil zu geben.






Heft 6:

Das sechste Heft der Tales beschreibt, wie aus der Arcee, die wir aus „Reign of Starscream“ kennen, das Dreiergespann aus „Revenge of the Fallen“ wurde. Arcee und ihr Team werden über einem Planeten von Thundercracker abgeschossen. Arcee wird unter Trümmern begraben und ist hilflos, während Thundercracker ihr Team abschlachtet. Sie selbst wird von ihm offline geschickt. Als sie wieder online kommt, sieht sie ihre eigenen Überreste vor sich liegen.

Flatline, ein Decepticon Wissenschaftler, experimentiert mit Protoformen, um neue Soldaten für die Decepticon Armee zu bauen. Arcees Spark wurde bewahrt, um dabei zu helfen. Flatline transferiert ihn in drei verschiedene Protoformen und plötzlich sieht Arcee die Welt durch drei paar Augen. Doch während Flatline plante, lediglich Arcees Lebenskraft zu transferieren, hat auch ihre Persönlichkeit nun von allen drei Protoformen Besitz ergriffen. Ihre Erinnerungen sind nicht vollständig, aber sie weiß noch, wer sie ist.

Mit Hilfe von Skids und Mudflap, die ebenfalls Gefangene sind und an denen experimentiert wurde (was wohl der Grund für ihre beschränkte Intelligenz ist), kann sich Arcee befreien. Sie hat nun drei Körper, dreifache Feuerkraft, und will Rache an Thundercracker. Skids und Mudflap erinnern sich, dass sie irgendwo ein Schiff hatten, also machen sich die drei (fünf?) Autobots auf die Suche.

Thundercracker und andere Decepticons wollen sie aufhalten, aber Arcee lernt schnell ihre „Dreifaltigkeit“ einzusetzen und auch Thundercracker ist ihr im direkten Kampf nicht mehr gewachsen. Der Decepticon flieht und Flatline stellt die Basis auf Selbstzerstörung ein. Die Autobots entkommen und finden Skids & Mudflaps Schiff. Obwohl Arcee lieber Thundercracker verfolgen würde, entscheidet sie sich, dass es wichtiger ist Optimus Prime und die anderen Autobots zu finden.

Fazit:

Ein sehr interessantes Heft und eine tolle Ursprungsgeschichte für das im Film leider viel zu kurz gekommene Arcee-Trio. Die Idee, dass ein einzelner Transformer sich in mehrere Körper aufteilen kann, ist zwar nicht neu (Sky Lynx lässt grüßen), aber hier ziemlich gut umgesetzt. Flatline erscheint ein wenig wie der sehr verwirrte Professor, da er scheinbar nicht einmal die Möglichkeit in Erwägung gezogen hat, dass die Transplantation von Arcees Spark in die drei neuen Körper auch einen Transfer ihrer Persönlichkeit zur Folge haben könnte. Ansonsten aber keine Beschwerden, eines der besten Einzelhefte im Movie-versum bisher (trotz Skids und Mudflap).



Published 21.01.2010
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