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','The Transformers: Spotlight')



Heft 19: Sideswipe
Revelation (Offenbarung), Teil 4


Hounds Autobot-Einheit ist auf der Erde angekommen und attackiert die Weltraumbrücke in China, wo Straxus und Grindcore Energon für die Expansion sammeln. Sideswipe nimmt sich Grindcore alleine vor und sagt den anderen, sie sollen sich auf Straxus konzentrieren. Die meisten glauben es ginge Sideswipe nur darum Sunstreaker zu finden, aber das ist es nicht ganz. Sideswipe will endlich aus dem Schatten seines ehemaligen Ausbilders und Kampfgefährten treten und sich selber beweisen.

Fortress Maximus und Hound erreichen die Weltraumbrücke und rufen Ultra Magnus, der in einer Konferenzschaltung nochmal alle Autobots auf den aktuellen Stand bringt. Die drei Nega-Kerne müssen alle geborgen und abgeschaltet werden, bevor sie detonieren und die zwei Universen verschmelzen können. Jetfire arbeitet daran Thunderwings 'Fernsteuerung' zu übersteuern und den Wreckers damit Zugriff auf einen Nega-Kern erlauben. Sobald die Wreckers diesen haben werden sie über die Weltraumbrücke Hounds Team alle notwendigen Infos geben, damit die die anderen beiden Kerne abschalten können. Auf Gorlam Prime koordiniert Jhiaxus alle Aktivitäten und wird den Autobots sicherlich noch mehr Steine in den Weg legen, aber Magnus hat jemand ganz speziellen in petto, sich um Jhiaxus zu kümmern.

An der Benzuli Expansion kommen Jetfire und die Technobots endlich an und Cloudburst, Waverider, Landmine und Groundbreaker erhalten die neuen, verbesserten Pretender Hüllen, mit denen sie sich gleich mal Cyclonus vornehmen und ihn vernichten. Mittlerweile schafft es Jetfire endlich Thunderwing abzuschalten und die Wreckers rücken vor. Jhiaxus jedoch bemerkt Jetfires Eingreifen und aktiviert Bludgeon, der Jetfire töten soll.

Auf Gharrus-9 kämpfen Optimus und Nemesis Prime gegeneinander, aber Nemesis hat ein Problem. Die Dunkelheit in ihm ist der Matrix ähnlicher, als er selber dachte, und drängt danach auf Optimus überzugehen. Deshalb wollte Nemesis unbedingt Optimus vernichtet sehen. Der Kampf der beiden geht weiter und in den Schatten lauert Galvatron.

Auf der Erde kämpft Sideswipe immer noch gegen Grindcore und hält die Stellung, den anderen Autobots Zeit verschaffend. Da Grindcore genau wie die anderen aus dem toten Universum scheinbar unsterblich und unkaputtbar ist, ist der Kampf allerdings völlig aussichtslos. Sideswipe ist das egal. Er hat sich bewiesen. Das wird ein glorreicher Tod werden. Hound und die anderen gehen durch die Weltraumbrücke zu den anderen Negakernen, während Skram auf Sondertour geht. Sein Ziel: Der Planet wo die Combaticons und Arcee gerade gegen Monstructor kämpfen.

Auf Gorlam Prime gleiten Jhiaxus die Dinge aus der Hand. Er muss sich auf zu viele Fronten gleichzeitig konzentrieren, zu viele Marionetten gleichzeitig steuern. Jetfire besiegt Bludgeon und die Autobots bergen die drei Negakerne. Die Autobot Pretender dringen mit ihren Exohüllen erfolgreich ins tote Universum ein. Jhiaxus gerät in Panik und will die Weltraumbrücke schließen, aber es ist zu spät. Denn Arcee ist auf Gorlam Prime angekommen und kann nun endlich mit Jhiaxus eine alte Rechnung begleichen.

Auf Gharrus-9 endet der Kampf der Primes aprupt, als Galvatron Nemesis Prime in den Rücken schießt. Die Dunkelheit geht auf Optimus Prime über und droht, ihn zu übermannen. Galvatron triumphiert und eröffnet Prime, dass er nur zwei Möglichkeiten hat. Er kann sich entweder selber umbringen und so die Dunkelheit vernichten (ein sog. Solarpool steht praktischerweise zum Reinstürzen bereit) oder er übergibt die Dunkelheit an Galvatron. Galvatron meint dass er von Anfang an der Avatar der Dunkelheit hätte sein müssen, nur das 'Vakuum der Matrix' in Nemesis Prime hat ihn um sein Schicksal gebracht. Optimus, nicht dumm, wählt beide Alternativen. Er übergibt die Dunkelheit an Galvatron und schmeißt ihn im selben Atemzug in den Solarpool.

Die Autobot Pretender bringen die Negakerne ins tote Universum, wo sie dann detonieren. Die Benzuli Expansion schließt sich. Auf Gorlam Prime flieht Jhiaxus in Richtung des Portals zum toten Universum. Dort erwartet ihn jedoch niemand anderer als Hardhead, der aus dem toten Universum zurückgekehrt ist und nun genauso 'untot' ist wie die anderen. Arcee schlägt Jhiaxus den Kopf ab. Da Jhiaxus aber ebenfalls 'untot' ist kann er nie wirklich sterben, solange er in der Nähe des Portals zum toten Universum bleibt. Das ist Arcee nur recht, denn so kann sie ihn wieder und wieder und wieder töten.

Der Kampf ist vorbei. Nemesis Prime ist tot. Sideswipe hat seinen Kampf mit Grindcore überlebt und hat sich selbst bewiesen, dass er mehr ist als nur Sunstreakers kleiner Bruder. Auf Gorlam Prime erwachen die Bewohner aus ihrer Starre, nun vollständig kybernetische Lebensformen, und nennen ihren Planeten in Cybertron um. Jetfire sinniert über die Ereignisse. Leider bleibt kaum Zeit auszuruhen, denn die Machination, Megatrons galaxisweite Invasion und Shockwaves Rückkehr stellen die Autobots vor neue Herausforderungen. Aber zumindest die Bedrohung aus dem toten Universum ist vorbei.

Auf Gharrus-9 regt sich etwas in dem Solarpool.

ENDE

Fazit:

Zuerst kann man mal die ketzerische Frage stellen, warum das Spotlight überhaupt Sideswipe heißt, denn der fragliche Bot kommt eigentlich kaum darin vor und sein Kampf gegen Grindcore ist bestenfalls ein Nebenschauplatz, seine Motivation endlich aus Sunstreakers Schatten zu treten ziemlich oberflächlich.

Ansonsten werden hier aber alle offenen Handlungsfäden aus den verschiedenen Spotlights verknüpft und die Story um das tote Universum zu Ende gebracht. Man kann der Story zwar eine gewisse Hast vorwerfen, die Ereignisse überschlagen sich geradezu, aber insgesamt doch ein größtenteils zufriedenstellendes Ende. Persönlich hätte ich Revelation jedoch lieber in einer sechsteiligen Miniserie anstatt in vier Spotlights gesehen, denn am Ende bleiben doch einige Fragen offen. Was passiert nun mit Hardhead? Bleibt das Portal auf Gorlam Prime offen? Lebt Galvatron noch? Warum heißt Gorlam Prime jetzt auch Cybertron? Bleibt zu hoffen dass diese Fragen in zukünftigen Heften und Serien noch beantwortet werden. Mein Abschlußfazit zur Revelation Saga also: Gut, aber nicht so gut wie sie hätte sein können, wenn man ihr etwas mehr Platz gegeben hätte.






Heft 20: Blurr

Cybertron, kurz vor dem Bürgerkrieg. Blurr ist der König der Rennbahn, der schnellste Bot auf ganz Cybertron. Und er hat auch das entsprechende Ego. Blurr lebt nur für die Rennen, den Sieg, und die anschließenden Parties in den heißesten Clubs des Planeten. An Politik ist er nicht interessiert und die Gerüchte über Unruhen und einen drohenden Bürgerkrieg kümmern ihn nicht.

Doch alles ändert sich als der Bürgerkrieg ausbricht. Zeta Prime (wohl der Nachfolger von Sentinel Prime) setzt den Rennen ein Ende und Blurr ist plötzlich arbeitslos. Einer seiner Techniker, ein Bot namens Piston, erzählt ihm, dass er sich den Autobots anschließen wird. Bald schon wird sich jeder für eine Seite entscheiden müssen und die Autobots sind die Guten. Blurr will sich jedoch niemandem anschließen. Die Rennen mögen vorbei sein, aber die Party geht weiter.

Aber niemand ist mehr in Partylaune, die Kämpfe weiten sich aus. Als Blurr in die Trostlosigkeit abzugleiten droht trifft er auf Starscream, der ihn für die Decepticons rekrutieren will. Blurr ging es schließlich nicht um die Rennen selbst, sondern um das Gefühl der Macht. Die Macht der Beste zu sein, die Massen hinter sich zu haben, und als Sieger vom Feld zu gehen. Das alles wird er bei den Decepticons finden.

Unschlüssig was er tun soll gerät Blurr zufällig mitten in ein Feuergefecht zwischen Autobots und Decepticons. Ironhide rettet ihm das Leben und Blurr kann mit den Autobots zusammen Deckung finden. Erschüttert sieht er unter den gefallenen Autobots niemand anderen als Piston. Zwei weitere Autobots sprechen mit ihm, Optimus und Kup. Optimus erkennt ihn wieder und sagt ihm, dass er ihn schon immer bewundert hat.

Blurr denkt, dass ihn schon wieder jemand rekrutieren will, aber es geht Optimus um was anderes. Die Decepticons, mit denen sie sich eben rumgeschlagen haben, sind eine Bande von Attentätern, die Zeta Prime umbringen wollen. Alle Kommunikationskanäle sind gestört, niemand kann den Prime warnen. Nur jemand wie Blurr wäre schnell genug, rechtzeitig vor den Decepticons am Ort des Geschehens zu sein und den Prime zu retten. Zuerst weigert sich Blurr, aber Optimus redet ihm ins Gewissen. Blurr wird klar, dass es ihm niemals um das Rennen ging und auch nicht um Macht. Sondern immer nur um diesen einen Moment, wo er weiß dass er etwas macht, was wirklich zählt. Blurr rennt los.

Fazit:

Ich habe ehrlich gesagt von dem Spotlight um Blurr nicht viel erwartet, da ich Blurr noch nie leiden konnte. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt. Die Story spielt vermutlich kurz nach den Ereignissen aus der Megatron: Origin Serie. Der Bürgerkrieg beginnt, die Decepticons greifen überall an, der Widerstand der Autobots formiert sich. Und mittendrin ist Blurr, der sich selber finden muss.

Die Story um den Egomanen, der sich wenn es hart auf hart kommt dann doch als guter Kerl erweist, ist zwar nicht wirklich originell, aber verdammt gut umgesetzt und lässt einen mitfiebern, wenn Blurr am Ende losrennt um den Prime zu retten. Und ganz nebenbei gibt's noch ein paar nette, gelungene Easter Eggs. So z.B. dass der Wagen, der Blurr zur Party bringt, aussieht wie Animated Bulkhead, oder dass Optimus (hier noch ein gemeiner Soldat und nicht der Prime) große Ähnlichkeit mit Animated Optimus Prime aufweist. Insgesamt also ein verdammt gut gemachtes Comic, das ich jedem TF Fan empfehlen kann.




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Heft 21: Jazz

Die Rahmengeschichte dieses Spotlights spielt während der „All Hail Megatron“ Serie, genauer gesagt zu der Zeit, wo die Autobots ohne große Hoffnung auf Cybertron festsitzen und Jazz das Kommando hatte. Unter den Autobots macht sich Frustration und Verzweiflung breit. Um die Stimmung zu heben und neue Hoffnung zu wecken erzählt Tracks seinen Kameraden von seiner ersten Mission, vor langer Zeit auf Cybertron.

Tracks Einheit war in einen Decepticon Hinterhalt geraten und bis auf ihn waren alle tot. Er selber war beschädigt. Da wird er von einem anderen Autobot gefunden, der ihm wieder auf die Beine hilft. Da seine optischen Sensoren beschädigt sind, kann Tracks seinen Retter nicht erkennen (es ist natürlich Jazz, was Tracks aber nie herausfindet).

Jazz will Tracks auf einem Helikopter rausbringen, dieser wird jedoch abgeschossen, bevor er die beiden aufnehmen kann. Da Tracks nicht mehr transformieren kann, müssen die beiden zu Fuß entkommen. Ihre Verfolger sind jedoch die Predacons, die Jäger Elite unter den Decepticons.

Jazz und Tracks machen Rast und Jazz bastelt aus seinem Reserve Energon Modul eine kleine Bombe. Die Predacons holen die beiden ein und Razorclaw fordert sie auf, sich zum ehrenhaften Kampf zu stellen. Jazz sieht keine großen Chancen für eine Flucht, also will er sich ihnen stellen. Tracks glaubt, er habe den Verstand verloren, aber Jazz sieht ihre einzige Chance darin, jetzt zusammenzuarbeiten.

Tracks tritt aus der Deckung und stellt sich den Predacons, die ob seines miserablen Zustandes amüsiert sind. Das ganze ist natürlich nur eine Ablenkung. Jazz schlägt aus dem Hinterhalt zu und schaltet Tantrum aus, bevor er transformiert und die Flucht ergreift. Tracks schmeißt sich auf seine Fahrzeugform und die beiden rasen davon. Wütend verfolgen Headstrong und Rampage die beiden. Razorclaws Warnung kommt zu spät, die beiden Predacons werden ein Opfer von Jazz‘ improvisierter Bombe.

Razorclaw und Divebomb sind übrig und verfolgen die beiden Autobots weiter. Tracks glaubt, dass jetzt ihr letztes Stündlein geschlagen hat, aber Jazz ruft ihn zur Raison. Sie sind Autobots. Sie geben niemals auf. Es gibt immer Hoffnung. Tracks soll loslaufen, Jazz wird versuchen ihm Zeit zu verschaffen.

Tracks entschließt sich jedoch anders. Mit letzter Kraft transformiert er und fährt Divebomb über den Haufen, was ihn selber in den Stasis Lock befördert. Somit bleiben Razorclaw und Jazz übrig, die sich nun gegenüberstehen. Die beiden liefern sich ein heftiges Gefecht und trotz beherzter Gegenwehr unterliegt der beschädigte Jazz schließlich. Bevor Razorclaw jedoch den Todesstoß ausführen kann, kommen Autobot Verstärkungen an. Razorclaw flieht.

Jazz und Tracks werden nach Iacon ausgeflogen. Tracks wird von seinem Retter getrennt. Als er Ironhide fragt, ob er ihm den Namen seines Retters sagen kann, richtet ihm dieser nur aus, es sei ein Autobot gewesen. Genau wie er. Und er soll nie vergessen, was das bedeutet.

Zurück in der Gegenwart hat Tracks Geschichte den Autobots wieder ein wenig Mut gemacht. Prowl geht zu Jazz, um ihm die Geschichte ebenfalls zu erzählen. Dieser lacht nur, er kennt sie bereits. Allerdings ist er froh, dass Tracks die alte Geschichte immer noch erzählt, denn im Moment können sie jedes bisschen Hoffnung gebrauchen.

Fazit:

Obwohl die Message des Spotlights, dass man auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht die Hoffnung verlieren soll, relativ simpel und altbekannt ist, so ist die Story doch recht gut umgesetzt und Jazz & Tracks Kampf gegen die Predacons ist zeichnerisch sehr schön in Szene gesetzt. Dass Tracks nie herausgefunden hat, dass Jazz sein Retter ist, wirkt ein wenig gekünstelt (speziell da es für den Leser nie ein Geheimnis ist), aber egal. Ein unterhaltsames Heft, in dem Jazz mal richtig hinlangen darf. Unterm Strich gut.


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Published 31.10.2008
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