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','The Transformers: Spotlight')



Heft 16: Wheelie

Der kleine Autobot Wheelie war immer versessen darauf den größeren Bots zu beweisen, dass er auch was drauf hat. Eine Gelegenheit bekam er, als er auf eine wichtige Scoutmission geschickt wurde um bewohnbare Planeten zu finden (nicht wissend, dass er hauptsächlich deshalb ausgewählt wurde, weil die Autobots schwere Personalknappheit hatten). Leider wurde sein Schiff jedoch von einem Strahlensturm beschädigt und stürzte auf einem unbekannten Planeten LV-117 ab. Wheelie ist nun alleine auf einer Welt mit gemeingefährlicher Fauna und aus dem lustigen Optimisten wird ein kalter Überlebenskünstler.

Eines Tages fängt Wheelie jedoch ein Signal auf, was ihm neue Hoffnung gibt. Eine gefährliche Reise später muss er jedoch feststellen, dass das Signal von einem abgestürzten Decepticonschiff stammt. Die Decepticons Spectro und Spyglass (zwei Drittel der Reflector-Truppe) sind gerade dabei einen Außerirdischen zu verhören. Wheelie hilft dem Außerirdischen zu entkommen, damit er die Decepticons ablenkt.

Im Inneren des Decepticonschiffes findet er jedoch nur die traurigen Überreste von Viewfinder, der beim Absturz ums Leben kam, und kommt zu der Erkenntnis, dass dieses Schiff nie wieder fliegen wird. Als ihm klar wird, dass er ein anderes Lebewesen zum eigenen Vorteil in Gefahr gebracht hat, besinnt er sich darauf was es heißt, ein Autobot zu sein und sucht nach dem Außerirdischen.

Dieser hat die Decepticons abgehängt und Wheelie findet ihn in den Ruinen einer alten Zivilisation, wo sich u.a. auch ein altes Raumschiff befindet. Nach einem kurzen Gerangel schließt Wheelie Frieden mit dem Außerirdischen, dessen Name Varta ist. Aufgrund einer Fehlfunktion in dessen Übersetzer können sich die beiden nur in Reimen unterhalten.

Zusammen setzen sie das Schiff wieder instand, aber bevor sie abheben können werden sie von den Decepticons aufgespürt. Um Vartas Leben zu retten übergibt Wheelie das Schiff an Spectro und Spyglass, die damit auch sofort abheben. Allerdings hat Wheelie das Schiff sabotiert und es explodiert kurz nach dem Start.

Wheelie und Varta bleiben gemeinsam auf LV-117 zurück und trotz ihrer misslichen Lage fühlt sich Wheelie wieder mehr als Autobot und hat Hoffnung für die Zukunft. Die beiden schlagen ein Lager nahe der alten Stadt auf, in deren Inneren sich ein altes Wandgemälde befindet, dass einen Quintesson zeigt.

Fazit:

Viel habe ich von einem Wheelie Spotlight nicht erwartet, aber ich wurde positiv überrascht. Dieses Comic ist sicherlich nicht das Beste, was IDW rausgebracht hat, aber es ist eine unterhaltsame Geschichte über einen der sonst nicht so beliebten G1 Charaktere und schafft es größtenteils, Wheelie als sympathisch rüberkommen zu lassen. Okay, die Sache mit dem Reimen ist ein wenig sehr konstruiert, aber was soll’s. Insgesamt also durchaus gut und das Bild des Quintessons am Ende lässt den alten Staffel 3 Fan in mir natürlich aufhorchen.






Heft 17: Hardhead
Revelation (Offenbarung), Teil 2


Hardhead ist kein Bot vieler Worte. Er ist ein Problemlöser und Probleme löst er brutal und direkt, während er gleichzeitig von einer Zeit träumt, wo Bots wie er überflüssig sein werden. Als er von seinem Freund Nightbeat gebeten wird, ihn auf der Suche nach seinen verlorenen Erinnerungen zu begleiten, willigt er sofort ein. Nightbeat ist besorgt, dass mehr als seine Erinnerungen beeinflusst wurden und bittet Hardhead, ein Auge auf ihn zu haben. Sollte er zu einer Gefahr werden, dann soll Hardhead ihn stoppen.

Die beiden Autobots fliegen nach Gorlam Prime, dem Planeten von dem Nightbeat seinen letzten Report gesendet hat. Dort angekommen finden sie die Bevölkerung erstarrt vor. Auf der Suche nach Antworten machen sie sich auf den Weg zu der Ausgrabungsstätte, die in Nightbeats Report erwähnt wurde. Auf dem Weg dorthin werden sie jedoch von fremden Transformers (Micromasters) angegriffen. Interessanterweise schießen diese nur auf Hardhead und sparen Nightbeat aus.

Auf Corata-Vaz versuchen die Wreckers vergeblich an Thunderwing vorbeizukommen, der immer noch den von Cyclonus aktivierten Nega-Kern bewacht. Optimus Prime lässt die Strahlung der unbekannten Maschine von Jetfire analysieren, bisher jedoch ohne Erfolg. Allerdings hat Jetfire mit Hilfe von Omega Supreme herausgefunden, dass sowohl Cyclonus als auch der auf Cybertron gesichtete Galvatron Crewmitglieder der ersten Arche unter Nova Prime waren. Prime schickt eine Aufklärungsmission zur Benzuli Expansion, dem letzten bekannten Ziel der ersten Arche.

Eben jene Arche treibt als totes Wrack im toten Universum. Dort findet Jhiaxus seinen Anführer Nemesis Prime, der in Erinnerungen schwelgt und sich auf die Rückkehr in sein eigenes Universum vorbereitet. Jhiaxus berichtet, dass alle drei Nega-Kerne erfolgreich aktiviert wurden und von ihren Wächtern beschützt werden. Allerdings hat Cyclonus die Aufmerksamkeit der Autobots auf sich gezogen. Da Thunderwing unbesiegbar ist, wird das jedoch kein Problem darstellen. Beunruhigender ist für Jhiaxus, dass Nightbeat den Weg zurück nach Gorlam Prime gefunden hat. Nemesis Prime will, dass sich Jhiaxus persönlich darum kümmert, da sonst Nemesis selber viel früher als geplant wird eingreifen müssen.

Auf Gorlam Prime kämpfen sich die beiden Autobots bis zur Ausgrabungsstätte durch und Nightbeat findet den Weg wieder, den er schon einmal ging, obwohl er immer noch keine klare Erinnerung hat. Kurz vor dem Ziel erstarrt Nightbeat jedoch und eine Sekunde später wendet er sich gegen Hardhead. Hardhead erkennt schnell, dass er nicht länger seinem Freund gegenübersteht, sondern jemand anderem. Es wird ein neues Universum geben, eröffnet ihm der andere Nightbeat, eine Verschmelzung zweier Welten, beherrscht von der Cybertronischen Elite. Die Einwohner von Gorlam Prime sind nur ein erstes Experiment darin eine Spezies zu erschaffen, die allen noch so widrigen Umständen gewachsen ist. In der kommenden neuen Ordnung haben Roboter wie Hardhead keinen Platz mehr.

Im Orcibe Cluster findet Arcee die Basis von Banzaitron, wo das Monstructor-Team hin entführt wurde. Sie kommt jedoch zu spät. Die ganze Basis ist verwüstet, zahllose Decepticons sind tot. Nur Banzaitron selbst, sowie zwei andere haben überlebt. Banzaitron erzählt Arcee, dass Monstructor plötzlich von zwei fremden Transformern aktiviert wurde. Er kennt sie nicht, aber dank Peilgeräten in den Monstructor-Teammitgliedern können sie der Spur folgen. Arcee, nur darauf fixiert Jhiaxus aufzuspüren, verbündet sich mit Banzaitron.

Auf Gorlam Prime entkommt Hardhead kurzfristig seinen Verfolgern und findet das unterirdische Dimensionstor, dass auch Nightbeat damals fand. Hier führt der Weg in das tote Universum. Nightbeat und die Micromasters schneiden ihm alle Fluchtwege ab und fordern ihn auf, sich zu ergeben. Hardhead kennt die Bedeutung des Wortes jedoch nicht. Er erfüllt den letzten Wunsch seines Freundes und schießt Nightbeat in den Kopf, dann flieht er durch das Dimensionstor ins tote Universum.

Nemesis Prime ist erbost, dass Nightbeat tot ist, denn nun muss er selber das tun, was der umprogrammierte Autobot eigentlich hätte erledigen sollen: Optimus Prime töten. Gleichzeitig kommt ein Forschungssschiff der Autobots vor der Benzuli Expansion an, die mittlerweile schon ein ganzes Sternensystem verschlungen hat. Da Dronen und Sonden nicht in die Expansion vordringen können, will Optimus Prime, dass Jetfire an vier freiwilligen Autobots (Cloudburst, Landmine, Cloudbreaker, Waverider) die neue, verbesserte Pretender Technologie ertestet. Optimus erhält außerdem einen Ruf von Dealer. Dieser glaubt, dass die Autobots alle notwendigen Antworten in der Magnificence (siehe das Hot Rod Spotlight) finden könnten.

Fazit:

Ein hervorragender zweiter Teil der Revelation Saga. Hardhead, der bisher weder in Cartoons noch Comics groß zum Zug kam, kommt jetzt zwar nicht unbedingt als sehr origineller Charakter rüber (er erinnert irgendwie stark an Grimlock), aber trotzdem ist er sympathisch und seine Entscheidung, am Ende doch noch den Wunsch seines Freundes zu erfüllen und Nightbeat zu erlösen ist ein echter Hammer. Ansonsten ist dieses Spotlight halt ein zweiter Teil, also voller offener Handlungsstränge, aber das war auch nicht anders zu erwarten. Bleibt abzuwarten, ob Simon Furman in den restlichen zwei Heften noch die restlichen offenen Hanldungsfäden aus den bisherigen Spotlights verbindet. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf das Double Dealer Spotlight.

Die Revelation-Story wird im Spotlight: Double Dealer fortgesetzt.






Heft 18: Double Dealer
Revelation (Offenbarung), Teil 3


Dealer ist auf die Erde geflogen und setzt Hot Rod, der immer noch auf der Suche nach Sunstreaker ist (siehe Devastation) in Kenntnis über die neusten Entwicklungen (Nemesis Prime, die erste Arche, etc.). Dealer will, dass Hot Rod die Magnificence (Herrlichkeit) birgt (er hat es im Hot Rod Spotlight versteckt). Wenn dieses Artefakt wirklich alle Antworten hat, dann kann es ihnen vielleicht auch sagen, wie sie Nemesis Prime und seine Leute aufhalten können. Hot Rod zögert zuerst, aber stimmt dann zu. (Double) Dealer verfolgt natürlich eigene Pläne. Er fühlt sich im ganzen Universum nur sich selber verpflichtet.

Zur gleichen Zeit kommen zwei von Nemesis Primes Leuten, Straxus und Grindcore, auf der Erde an. Die reichen Energonvorräte hier sollen als Antrieb für die Expansion dienen. Straxus betrachtet es als Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet die Pläne von Jhiaxus' ehemaligem Schüler Shockwave ihnen jetzt dienlich sein werden.

Zwei weitere von Nemesis' Leuten, Galvatron und Cyclonus, beziehen derweil Posten vor der Benzuli Expansion. Ihr Auftrag: alles vernichten, was Interesse an der Expansion zeigen sollte. Schnell erspähen sie das Autobot Forschungsschiff, was die Expansion untersucht, und greifen an. Die Autobots (Cloudburst, Landmine, Cloudbreaker, Waverider) warten noch immer auf Jetfire, der die neuen, verbesserten Pretender-Hüllen im Gepäck hat, aber das wird noch seine Zeit dauern.

Nemesis Prime selber ist in einer anderen Mission unterwegs. Auf Garrus-9 bricht er in das Autobot Gefängnis ein und ist auf der Suche nach Optimus Prime. Kein Autobot ist ihm gewachsen, weshalb Optimus den Rückzug befiehlt und sich Nemesis alleine stellt.

Hot Rod und Dealer sind nach Ki-Aleta gereist, der Planet, wo sie damals die Magnificence geborgen haben. Dealer wäre niemals darauf gekommen, dass Hot Rod das Artefakt nur wenige Meilen entfernt von seinem ursprünglichen Ruheplatz versteckt hat. Hot Rod hingegen wird von Erinnerungen geplagt. Wieder und wieder fragt er sich, wie damals nur alles so schief gehen konnte. Wo lag der Fehler? Dealer versucht ihn (und sich selbst, denn warum sollte er sowas wie Reue empfinden?) auf andere Gedanken zu bringen und die beiden fahren in Richtung des Verstecks.

Auf dem Weg zur Benzuli Expansion hat Jetfire eine Idee, wie man Thunderwing überwinden könnte. Bisher waren alle Versuche der Wreckers, an ihm vorbei in die Höhle des Nega-Kerns zu kommen, vollkommen vergeblich. Bludgeon kontrollierte Thunderwing damals über ein Gerät namens Axis-Cradle. Vielleicht kann man das Fernsteuerungssignal unterbrechen.

Optimus Prime stellt Nemesis Prime und versucht mit ihm zu reden, doch Nemesis ist nicht interessiert. Optimus spürt in Nemesis nur Dunkelheit und Kälte, sonst nichts. Nemesis ist zufrieden so, wie er ist. Die Matrix war nur ein Hindernis, eine Kette, nun ist er frei. Seine Kraft erhält er durch "die Dunkelheit", eine uralte Kraft, das Gegenteil der Schöpfungskraft, die in der Matrix ruht. Er fand sie, oder sie fand ihn, im toten Universum. Schon bald werden die beiden Universen nun verschmelzen und die Dunkelheit wird alles beherrschen. Aber erst muss Optimus Prime sterben.

Hot Rod und Dealer finden die Magnificence. Dealer macht sich bereit Hot Rod auszuschalten, will aber vorher noch sichergehen, dass die Magnificence wirklich funktioniert. Hot Rod soll ihr eine Frage stellen. Der andere Autobot zögert kurz, dann fragt er "Hat Dealer uns verraten?". Die Antwort ist ein schlichtes "Ja" und Hot Rod schießt den völlig überraschten Dealer nieder.

Hot Rod kontaktiert Ultra Magnus und übermittelt ihm die Antworten, die die Magnificence zum Thema Nemesis Prime und totem Universum parat hat. Das von Thunderwing bewachte Gerät ist ein Nega-Kern und es gibt noch zwei weitere davon, bewacht von Monstructor und Sixshot. Die drei Geräte werden die Benzuli Expansion wachsen lassen, bis die beiden Universen völlig verschmelzen. Das Energon auf der Erde dient als Treibstoff und alles ist durch ein Netzwerk von Weltraumbrücken verbunden, dessen Zentrum auf Gorlam Prime liegt.

Jhiaxus, wissend dass jetzt keine Fehler mehr gemacht werden dürfen, aktiviert seinen letzten Krieger: Bludgeon.

Fazit:

Die eigentliche Handlungs des Spotlights - Hot Rod und Dealers Suche nach der Magnificence und Hot Rods Erkenntnis, dass Dealer ein Verräter ist - wird von zahlreichen Einzelszenen unterbrochen, die den Relevation-Handlungsbogen vorantreiben. Teilweise wird das ganze ein wenig verwirrend angesichts der zahlreichen Charaktere und Planeten, und wer nicht die bisherigen Spotlights genau gelesen hat, wird wohl das eine oder andere mal ins Stolpern kommen.

Es wird jedoch deutlich dass so ziemlich alle offenen Handlungsfäden jetzt zusammenlaufen. Nemesis Primes Pläne gehen in die Endphase, die Autobots wissen endlich was los ist, Nemesis und Optimus Prime treffen aufeinander, alles steuert auf das große Finale zu. Man muss dieses Spotlight denke ich zwei- oder dreimal lesen, um alles voll mitzukriegen, aber in Summe ist es das auch wert. Und die eigentliche Kernhandlung, Dealers Verrat und Hot Rods Vergeltung, sind zwar fast nur ein Nebenschauplatz, aber gut in Szene gesetzt. Insgesamt also ziemlich gut.

Die Revelation-Story wird im Spotlight: Sideswipe zum Abschluss gebracht.

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Published 28.06.2008
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