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The Transformers: Spotlight




Heft 13: Mirage

Mirage hat immer den selben Traum. Er sieht sich zusammen mit den Autobots gegen Megatron und die Decepticons kämpfen. Sieht wie Starscream Optimus Prime umbringt, sieht wie Hound ihm helfen will, sieht sich selbst schwer beschädigt. Aber das seltsamste ist, dass er in dem Traum ein Autobot ist. Aber natürlich ist das nur ein Traum, denn Mirage ist ein Decepticon.

Der Krieg ist so gut wie vorbei, die Autobots praktisch besiegt. Mirage verspricht Megatron, ihm die letzten Autobots zu liefern, aber nur für einen Mehrheitsanteil an allen Energon Minen. Die überlebenden Autobots unter Optimus Prime sind auf einem Mond im Pegasus Sternencluster geflohen. Die meisten sind beschädigt und die Energonreserven sind erschöpft. Hoffnung verspricht nur eine neuartige Energiequelle namens Zodiac, diese ist allerdings noch instabil und scheint dimensionsübergreifende Eigenschaften zu haben, was sie im Moment nutzlos macht.

Bumblebee kommt an und erzählt, dass seine Kameraden alle tot sind und die Decepticons unterwegs. Als er erfährt, dass es keine weiteren Autobots mehr gibt, auf die sie warten müssen, lässt er die Maske fallen. Bumblebee ist in Wirklichkeit Mirage und zerstört das Sicherheitssystem des Mondes. Die Decepticons unter Starscreams Kommando fallen ein und ein erbarmungsloser Kampf beginnt.

Optimus Prime scheint unbezwingbar, also nimmt Mirage den verwundeten Jetfire als Geisel und zwingt Optimus so zur Aufgabe. Mirage verspricht seinen Leuten gute Behandlung. Als er allerdings mit Megatron Kontakt aufnimmt verlangt dieser, dass alle Autobots getötet werden sollen. Mirage zögert, aber tut dann wie ihm geheißen und bringt Hound kaltblütig um.

Optimus Prime gerät in Rage und greift Mirage an, ihn in die instabile Zodiac Quelle schleudernd. Alles explodiert.

Mirage hat immer den selben Traum. Er sieht sich selbst schwer beschädigt, sieht wie Hound ihm helfen will. Aber das seltsamste ist, dass er in dem Traum ein Decepticon ist. Aber natürlich ist das nur ein Traum, denn Mirage ist ein Autobot.

Fazit:

Das mit Abstand bisher seltsamste Spotlight, vor allem da ich auch nach mehrmaligem Lesen nicht sicher bin, was es eigentlich darstellen soll. Ist das ganze nur ein Traum von Mirage, in dem er seine Zweifel darüber verarbeitet, sich den Autobots angeschlossen zu haben? Ist es eine parallele Dimension, deren "böser" Mirage durch seine Kollision mit der Zodiac Quelle irgendwie Kontakt mit dem "guten" Mirage bekommen hat? Und wieso ist Mirage eigentlich am Ende auf der Erde und in einem irdischen Modus zu sehen, wo er doch in den bisherigen IDW Serien überhaupt nicht vorkam?

Am Ende wirkt das Spotlight also irgendwie konfus und nicht wirklich zu den restlichen IDW Serien zugehörig. Und auch die Variante von siegreichen Decepticons, die die Autobots auslöschen, hatten wir anderswo schon besser. Sofern also nicht irgendwelche zukünftigen Handlungsbögen in irgendeiner Form hier anknüpfen sollten kann man dieses Heft hier getrost links liegen lassen.






Heft 14: Grimlock

In Carson City, Nevada, bereitet die Behörde Skywatch im Folge der Ereignisse aus Devastation die Aktivierung von Thunder-Lizard-1 vor, dem geborgenen Körper des Dynobots Grimlock. Der Chefwissenschaftler hat schwerste Bedenken, speziell da sich die ersten beiden Subjekte (Ravage und Laserbeak) schon verselbstsständigt haben. Der Leiter der Operation, Agent Red, hat aber keine andere Wahl. Ein Roboterkrieg wird auf der Erde ausgetragen, die Öffentlichkeit weiß Bescheid, es muss etwas getan werden. Der Befehl kommt von ganz oben, Thunder Lizard 1 soll aktiviert werden.

Strom wird in Grimlocks Hirn gepumpt und er erlebt Erinnerungen. Optimus Prime warnte ihn davor, nochmal eigenmächtig zu handeln, da er ihn sonst für vogelfrei erklären würde. Grimlock belog daraufhin seine Dynobots, dass sie verdeckt für Prime Operationen durchführen würden, wobei er in Wirklichkeit gegen seine Befehle handelte. Nochmal erlebt er die Niederlage gegen Shockwave (siehe das Shockwave Spotlight. Grimlock erwacht, ist allerdings nicht bei Verstand. Er verwandelt sich zum Dinosaurier und bricht aus, sich einen Weg ins Freie bahnend.

Skywatch ist entsetzt. Agent Red lässt das Labor räumen und alle Spuren beseitigen. Zur gleichen Zeit gibt er den Befehl, dass Thunder Lizards 2 bis 5 (Snarl, Sludge, Slag und Swoop) auf den Einsatz vorbereitet werden sollen. Red weiß allerdings nicht, dass Skywatch einen Maulwurf hat. Ein Agent namens Kloss arbeitet in Wirklichkeit für die Machination und Abraham Dante, den Headmaster von Scorponok. Grimlocks Erwachen und Ausbruch waren kein Zufall, denn Scorponok hat Pläne mit ihm.

Nur langsam kommt Grimlock wieder zu Verstand und erinnert sich, was Geschehen ist. Sein Stimmprozessor ist beschädigt und erlaubt ihm nur rudimentäre Sprache. Die Hälfte seiner Systeme funktioniert nicht und er weiß nicht, wieviel Zeit vergangen ist. Das einzige was er noch hat ist ein Notfallschaltkreis, der ihm eine Teleportation zurück zur Skyfire ermöglichen würde, dem Schiff der Dynobots. Da er aber nicht weiß, ob das Schiff überhaupt noch existiert, lässt er für's erste die Finger davon.

Grimlock zieht sich in die Wildnis zurück und versucht einen Plan zu schmieden. Er weiß nicht wo seine Dynobots sind, ob man sie noch sucht oder bereits abgeschrieben hat. Planen ist nicht seine Stärke, wie er weiß, er neigt eher dazu einfach loszustürmen. Obwohl er tief in Gedanken ist bemerkt er jedoch trotzdem das plötzliche Auftauchen von Scorponok.

Scorponok will jedoch nicht kämpfen, sondern ihm ein Angebot machen. Beide sind sie Einzelgänger, die mit ihren jeweiligen Fraktionen bestenfalls losen Kontakt hatten. Grimlock ist inzwischen ein Ausgestossener, ein Name auf der Abschussliste von Ultra Magnus. Seine Dynobots sind schon lange tot und er ist ganz allein auf einer Welt, die von den Decepticons schon bald zerstört werden wird. Scorponok will Grimlock auf seiner Seite wissen, sie beide gegen den Rest der Welt. Schon bald wird sich das Machination Imperium erheben, aber bis dahin muss Megatron abgelenkt werden und Grimlock wäre genau der Richtige dafür.

Grimlock gibt vor darüber nachzudenken, greift dann jedoch Scorponok an. Er ist immer noch sauer auf Scorponok, weil dieser einmal den Dynobots eine Mission vermasselt hat. Außerdem, so denkt er sich, wird alles vergeben und vergessen sein, wenn er mit einem gesuchten Verbrecher wie Scorponok im Gepäck nach Cybertron zurückkehrt.

Schnell zeigt sich jedoch, dass Grimlock Scorponok nicht gewachsen ist. Dank dem Headmaster Prozess ist Scorponok deutlich schneller als je zuvor und Grimlock ist außerdem noch beschädigt und waffenlos. Kurz vor dem Aus setzt Grimlock alles auf eine Karte und aktiviert seinen Notfall-Teleport, der ihn zurück zur Skyfire bringt.

Die Skyfire existiert noch, begraben im tiefsten Eis. Grimlock erinnert sich, wie er damals ein Programm eingab, dass die Skyfire bei einer Niederlage gegen Shockwave sie alle durch planetares Bombardement zerstören sollte. Auch davon hatte er seinen Dynobots nichts erzählt. Schamgefühl überkommt ihn. Was auch passiert, er muss wissen was aus den anderen geworden ist. Lebend oder tot, er muss sie finden. Und dann wird er Scorponoks Machination Imperium in Schutt und Asche legen.

Dieser ist zwar nicht gerade erfreut über den Ausgang des Treffens, hat aber schon einen weiteren Plan. Durch Kloss weiß er, dass Skywatch die anderen vier Dynobots aktivieren will. Mit der richtigen Software allerdings werden diese nicht Skywatch gehorchen, sondern ihm. Und Grimlock wird durch seine eigenen Freunde sterben.

Fazit:

Grimlock, einer der beliebtesten Charaktere des gesamten Transformers Universums, feiert hier seine Rückkehr auf die Bühne des Geschehens. Die Idee ihn mutterseelenallein auf der Erde auszusetzen, unwissend was sonst um ihm herum geschehen ist, gefällt mir sehr gut und seine tiefe Verbundenheit mit seinen Dynobots wird gut rübergebracht. Viel mehr bietet das Spotlight zwar nicht, macht aber durchaus Lust auf mehr, speziell wenn Grimlock gezwungen sein wird, gegen seine eigenen Freunde ins Feld zu ziehen.






Heft 15: Cyclonus
Revelation (Offenbarung), Teil 1


Cyclonus, Gefolgsmann von Nemesis Prime und ehemaliges Crewmitglied der ersten Arche, ist auf einer Sondermission unterwegs. Eigenmächtig unternimmt er jedoch einen Abstecher nach Cybertron und ist erschüttert, was durch den Krieg aus seiner alten Heimat geworden ist. Maßlose Wut ergreift Besitz von ihm.

In diesem Moment läuft ihm ein Schiff der Autobots über den Weg. An Bord sind Hound und sein Team, unterwegs um sich mit Optimus Prime und seinen Leuten auf Garrus-9 zu treffen und das Kidnapping des Monstructor Teams zu untersuchen (siehe das Arcee Spotlight). Cyclonus greift ohne zu Zögern an. Das Autobot Schiff wird schwer beschädigt und die Erwiderung des Feuers erweist sich als nutzlos, da Cyclonus seine Schäden wieder regeneriert. Die Autobots rufen um Hilfe.

Ultra Magnus, der ebenfalls auf dem Weg nach Garrus-9 ist, empfängt den Hilferuf und eilt seinen Kameraden zu Hilfe. Sein Eingreifen bringt Cyclonus wieder zu Verstand, der daraufhin abdreht und seine Mission wieder aufnimmt.

Auf Garrus-9 werden Optimus Prime und Prowl über die Ereignisse aus dem Arcee Spotlight aufgeklärt. Prowl berichtet, dass in einem der abgeschossenen Decepticonschiffe ein Überlebender gefunden wurde. Dieser wurde jedoch nach dem Absturz gefoltert und dann getötet. Jetfire und Fortress Maximus vermuten, dass Arcee dahintersteckt, hüllen sich jedoch in Schweigen. Prime befiehlt das Gefängnis wieder zu sichern.

Nightbeat findet einen Bericht, den er kurz vor seiner Landung auf Gorlam Prime (siehe das Nightbeat Spotlight) gesendet hat. Er erinnert sich aber nicht daran, jemals in der Nähe dieses Planeten gewesen zu sein. Um herauszufinden, was mit ihm passiert ist, bittet er Hardhead um Hilfe. Zur gleichen Zeit foltert Arcee einen weiteren Decepticon, der sie auf die Spur von Banzaitron und dem entführten Monstructor Team bringt.

Cyclonus erreicht den Planeten Corata-Vaz. Er hat weniger als einen Zyklus Zeit bevor er in das tote Universum zurückkehren muss. Nur Galvatron ist in der Lage länger in der Welt der Lebenden zu überdauern. Warum weiß keiner, nicht mal Nemesis Prime. Bald schon werden sie jedoch alle dauerhaft zurückkehren können.

Cyclonus aktiviert eine als Nega-Kern bezeichnete Maschine. Außerdem soll er den Wächter der Maschine aktivieren, doch er zögert, denn jener Wächter ist mitverantwortlich für den Zustand von Cybertron. Die Autobots haben Cyclonus jedoch verfolgt und als er ihnen im Kampf unterliegt sieht er keine andere Wahl mehr und aktiviert den Wächter. Es ist Thunderwing. Die Autobots sind abgelenkt und Cyclonus flieht.

Da Thunderwing nur daran interessiert scheint den Nega-Kern zu verteidigen ziehen sich die Autobots ebenfalls zurück. Prime befiehlt eine Basis auf Corata-Vaz einzurichten und Thunderwing zu beobachten. Er fordert die Wreckers an.

Cyclonus kehrt in die Benzuli Expansion zurück. Dort wartet bereits Nemesis Prime mit seinen Gefolgsleuten (u.a. Jhiaxus, Galvatron, und ein Transformer bei dem es sich um Straxus handeln dürfte), bereit die Transition zu beginnen.

Fazit:

Ein Spotlight in dem viel passiert, man von dem eigentlichen Hauptcharakter, nämlich Cyclonus, allerdings nur wenig erfährt. Okay, er ist ständig wütend und glaubt nicht, dass er in dem geordneten Universum, dass Nemesis Prime erschaffen wird, einen Platz finden wird. Und er ist sauer auf die anderen Transformers, dass sie Cybertron verwüstet haben. Mehr erfährt man eigentlich nicht über ihn. Die Rückkehr von Thunderwing ist auch relativ unspektakulär. Somit liest sich das ganze Spotlight eher wie der Prolog einer längeren Story (was es ja auch ist). Als erster Teil okay, als alleinstehendes Heft nicht so.

Die Revelation-Story wird im Spotlight: Hardhead fortgesetzt.


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Published 07.05.2008
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