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Heft 1:

Magmatron ist seit der Explosion der Chronosphäre im Finale von Beast Wars: The Gathering ein entkörperter Schatten, der durch die Zeit treibt. Wieder und wieder zieht es ihn dabei zum Ende von Cybertron, wo der gesamte Planet nur noch ein Massengrab ist. Am Ende steht nur noch ein Transformers (durch die Silhouette als Shokaract erkennbar) und der Planet wird durch Unicron zerstört.

Durch die Zerstörung tief getroffen zieht es Magmatron in bekannte Gefilde zurück, nämlich auf die Erde, ca. 70,000 Jahre v.Chr., wo Razorbeast mit seinen Maximals immer noch auf Rettung wartet. Inzwischen ist sich Razorbeast jedoch sicher, dass ihre Nachricht (gesendet in der letzten Serie) nicht durchgekommen ist und keine Rettung kommen wird.

Die von Ravage geführten Predacons sind in der Zwischenzeit nicht untätig. Grimlock, der sich auf Patrouille befindet, trift auf Manterror und Retrax, die Vorhut eines Frontalangriffs der Predacons.

Razorclaw wundert es, dass die Predacons dermaßen offen angreifen, da sich die bisherigen Konfrontationen auf kleinere Scharmützel beschränkten. Ravage ist bei den Angreifern nicht dabei. Dieser schleicht sich in die Maximal Festung ein. Sein Ziel sind die Chronalen Verschiebungsmodule, die es ihrem Träger erlauben, sich wieder in Phase mit dem Zeitstrom zu bringen. Ohne die Module bleiben die Predacons für Megatron und seine Leute, die sich auch in dieser Zeit befinden, unsichtbar.

Ravage glaubt seine Beute nahe, wird jedoch durch Razorbeast ausgetrickst. Dieser will um jeden Preis verhindern, dass Ravage den Zeitstrom noch weiter gefährdet, indem er mit Megatron und Optimus Primals Leuten interagiert. Ravage eröffnet ihm jedoch, dass die Beast Wars vorüber sind. Megatron ist besiegt und Primals Leute werden mit einem Autobot Shuttle nach Cybertron zurückkehren (die Ereignisse aus dem Beast Wars Finale "Nemesis"). Ravage will Megatron befreien und mit ihm zusammen alle Maximals vernichten.

Ravage überwältigt Razorbeast, dieser bekommt jedoch Unterstützung durch Snarl und zusammen besiegen sie Ravage. Das ganze wird von Magmatron beobachtet. Obwohl er Razorbeast am liebsten in Stücke reißen würde, wird ihm doch klar, dass dieser seine letzte Hoffnung ist.

Magmatron reist in der Zeit zurück bis zu dem Moment, wo Snarl die Transwarp Nachricht nach Cybertron schickt. Das Signal ist jedoch zu schwach und wird Cybertron niemals erreichen. Durch Beeinflussung des Zeitstroms erreicht Magmatron jedoch, dass das Signal sein Ziel erreicht.

Auf Cybertron wird das Signal von Razorbeasts Kameraden, dem Pack, unter Führung von Lio Convoy aufgefangen. Lio befiehlt sein Team (u.a. bestehend aus Apache, Longrack und Stampy) sofort an Bord ihres Transwarp Schiffs und sie brechen in Richtung Vergangenheit auf. Magmatron beobachtet auch sie, befürchtet aber, dass sie zu spät sein werden.

Denn an einem anderen Ort ist ein Tyrann gerade dabei sich zu einem Halbgott aufzuschwingen. Es ist Shokaract, der mit Hilfe der Angolmois Energie, der Lebenskraft von Unicron, seine eigene Gottwerdung vorbereitet.






Heft 2:

Auf Cybertron ist Unicron dabei seine eigene Wiedergeburt vorzubereiten. Sein erwähltes 'Gefäß', Shokaract, weiß davon jedoch nichts und soll im Unklaren bleiben. Unicron spürt jedoch eine Störung im Zeitstrom, die seinen Aufstieg gefährden könnte. Deshalb schickt er seinen Diener Rartorata in die Zeit der Beast Wars zurück.

Dort ist die Schlacht zwischen Maximals und Predacons noch in vollem Gange. Die Predacons haben einen Vorteil durch ihre Luftüberlegenheit und haben die Maximals festgenagelt. Selbst das Auftauchen von Grimlock hinter den Linien sorgt nur für eine kurzfristige Wende des Schlachtenglücks. Razorbeast und Snarl, die Ravage besiegt glauben, eilen auf das Schlachtfeld zurück. Ravage ist jedoch nicht besiegt und befreit sich schnell von seinen Fesseln. Als er sich jedoch die Chronalen Verschiebungsmodule schnappt wird er von Magmatron kontaktiert.

Zuerst denkt Ravage, dass Magmatron durch ihn seine Rache an Razorbeast haben will, der ihn zur Existenz als entkörperter Geist verdammt hat. Magmatron belehrt ihn jedoch schnell eines Besseren. Ravage muss einen Waffenstillstand herbeiführen oder die Zukunft Cybertrons ist für immer verloren.

Auf Cybertron ist das Maximal Oberkommando, bestehend aus Ironhide, Prowl und Silverbolt über die wachsenden Unruhen auf dem Planeten besorgt. Sie befürchten einen neuen Bürgerkrieg. Big Convoy soll ihnen Antworten liefern. Dieser ist zutiefst besorgt, denn er hat die Quelle der Unruhen gefunden. Es ist die Angolmois Energie. Er kennt sie von früher (vermutlich wird hier Bezug auf die Beast Wars Neo Serie genommen) und weiß, wie süchtig und unberechenbar sie diejenigen macht, die von ihr zehren, egal ob Maximal oder Predacon.

Shokaract wird langsam ungeduldig. Er kann bereits fühlen, wie die gesammelte Angolmois Energie ihn verändert und dem Gottsein näher bringt, aber es geht ihm nicht schnell genug. Er braucht mehr von den Energiekapseln und zwar schnell. Das ganze Universum soll danach abgesucht werden.

Mittlerweile kommt das Pack unter der Führung von Lio Convoy nach mehreren Fehlversuchen endlich in der richtigen Zeitzone an und finden ihre gestrandeten Kameraden. Lio Convoy, Apache, Stampy, Longrack und Mach Kick greifen in die andauernde Schlacht ein. Die Maximals sind überglücklich, denn endlich scheint der Weg nach Hause geebnet zu sein. Dann erscheint jedoch Ravage und ruft alle Beteiligten zu einem Waffenstillstand auf.

Ravage eröffnet den versammelten Transformern, dass sie nicht nach Hause fliegen können. Denn auf Cybertron zirkuliert die Angolmois Energie bereits und wenn sie zurückgehen ohne sich vorher zu schützen werden auch sie davon verschlungen werden. Es ist jedoch bereits zu spät, denn einer von Shokaract's Leuten, Rartorata (Repaint von Injector) ist in die Vergangenheit gereist und infiziert Razorbeast mit der Angolmois Energie. Vor den Augen seiner Kameraden mutiert Razorbeast zu einem Monster, welches nur noch aus Wut besteht.






Heft 3:

Auf Cybertron wird Shokaract ungeduldig, speziell da sich Maximals, geführt von Big Convoy, vor seinem Palast versammeln. Seine Diener raten ihm zur Vorsicht, er braucht noch mehr Angolmois Energie, aber Shokaract will davon nichts hören und geht zum Angriff über. Sein erstes Opfer ist Tasmania Kid und selbst Big Convoy selbst ist ihm nicht gewachsen und wird innerhalb kurzer Zeit vernichtet. Magmatron beobachtet das ganze und weiß, dass er jetzt eingreifen muss, sonst ist Cybertron verloren.

Mittlerweile greift auf der Erde der mutierte Razorbeast seine Kameraden an, während es Rartorata mit den Predacons aufnimmt. Mit gemeinsamer Kraft schaffen es die beiden Gruppen jedoch, die beiden Infizierten zu überwältigen. Während Ravage dem Unicron-Geschöpf eine Probe des Angolmois extrahiert, schafft es Lio Convoy zu seinem alten Kameraden Razorbeast durchzudringen und ihn vorübergehend wieder zu Verstand zu bringen.

Ravage und Lio Convoy verbünden sich und bereiten die gemeinsame Abreise auf dem Transwarp-Schiff des Pack vor. Zwei weitere Diener Unicrons erreichen die Erde, um die Transformer aufzuhalten, aber Razorbeast greift die beiden an und verschafft seinen Kameraden somit genug Zeit, sich auf den Weg zu machen. Er selbst bleibt zurück.

Ravage hofft, dass aus der Probe der Angolmois Energie eine Art Antivirus hergestellt werden kann, um die nicht-infizierten Transformer zu schützen. Lio Convoy kennt einen Wissenschaftler, der das vielleicht bewerkstelligen kann. Für den richtigen Preis. Magmatron gibt Ravage die Zeit-Koordinaten, zu denen das Schiff nach Cybertron zurückkehren muss.

Das Schiff erreicht Cybertron kurz bevor Big Convoy durch Shokaract zerstört wird. Anstatt auf ihn zu schießen wendet sich Shokaract zuerst dem Schiff zu und holt es vom Himmel. Das Schiff stürzt ab. Gleichzeitig kehren die restlichen Diener Unicrons zu Shokaract zurück. Sie haben jetzt genug Angolmois Energie gesammelt, um seine Gottwerdung zu beenden.






Heft 4:

Shokaract steht kurz vor seinem Aufstieg. Die Angolmois Energie auf Cybertron sät Chaos und Zerstörung unter Maximals und Predacons. Shokaract saugt die negative Energie auf und will dann die Anti-Matrix öffnen, um zum Gott zu werden.

Big Convoy und sein Team untersuchen die Absturzstelle von Lio Convoys Schiff und stoßen auf den Wissenschaftler Bump, den Lio Convoy angeheuert hat, um einen Antivirus gegen die Angolmois Energie zu entwickeln. Lio und das Pack sind ebenfalls unverletzt. Big Convoy ist erstaunt Ravage bei den Maximals zu sehen, wird aber schnell von den anderen eingeweiht. Die Wiedergeburt Unicrons steht kurz bevor, es sei denn sie können Shokaract aufhalten und die Angolmois Energie neutralisieren.

Ravage konferiert mit Magmatron und dieser hat einen Plan. Ravage soll Shokaract zu Magmatron bringen, damit dieser ihm die Zukunft zeigen kann. Denn so wie es aussieht ist Shokaract der einzige der nicht weiß, dass seine Gott-Werdung nur Mittel zum Zweck für Unicron ist.

Die Maximals und Ravage greifen Shokaract an um ihn abzulenken, damit Snarl das chronale Verschiebungsmodul an ihm anbringen kann. Mehr als ein Maximal bezahlt diesen Angriff mit dem Leben, da Shokaract immer stärker wird.

Auf der alten Erde kämpft Razorbeast gegen die Diener Unicrons, droht aber zu unterliegen. Die zurückgebliebenen Maximals und Predacons schließen sich zusammen und greifen an seiner Seite in den Kampf ein. Optimus Minor spricht mit Razorbeast, der sich mit letzter Kraft an seinen Verstand klammert. Er nimmt Minor das Versprechen ab, ihn aufzuhalten, wenn er die Kontrolle endgültig verliert. Mit gemeinsamen Kräften bezwingen Maximals und Predacons die Diener Unicrons. Aber was ist nun mit Razorbeast?

Auf Cybertron schafft es Snarl, das chronale Modul an Shokaract anzubringen, und Magmatron nimmt sich seiner an. Er zeigt Shokaract die Zukunft, und wie er selbst zerstört wird um die Pforte für Unicrons Widergeburt zu öffnen. Unicrons Diener wollen Shokaract aufhalten, aber Ravage greift sie aus dem Hinterhalt an. Shokaract, entsetzt dass er nur benutzt worden ist, reißt sich die Anti-Matrix aus dem Körper und zerstört sich selbst. Unicrons Wiedergeburt ist verhindert.

Als Nebeneffekt der Zerstörung wird Magmatron aus seinem Geisterzustand befreit und ist wieder auf Cybertron. Die Überlebenden fassen kaum, dass es vorbei ist, aber es gibt noch viel zu tun. Bump hat einen Antivirus entwickelt, der verteilt werden will. Magmatron, der bis zu letzt die Ereignisse auf der alten Erde beobachtet hat, erzählt den Maximals, dass der größte Held dieses Konfliktes Razorbeast ist. Auf der Erde trauern die Maximals um ihren Kameraden, Optimus Minor musste ihn am Ende stoppen.

Cybertron liegt in Trümmern, Chaos und Unruhen überziehen den Planeten. Mitten hinein platzt Megatron, zurückgekehrt aus den Beast Wars.

ENDE




Fazit:

Für die Forsetzung von Beast Wars schöpft Simon Furman tief aus den japanischen Serien Beast Wars II und Beast wars Neo und bringt gleichzeitig seinen erklärten Lieblings-Bösewicht Unicron wieder ins Geschehen.

Für die Nichteingeweihten kurz ein wenig Hintergrund: Shokaract (ein Repaint von Beast Wars Rampage) ist ein Charakter, der extra für die Botcon Comics entworfen wurde, und durch das Absorbieren der Lebenskraft von Unicron zu einer Art Halbgott wurde. Angolmois ist die Energiequelle aus den beiden japanischen Beast Wars Serien, die sich am Ende als eben jene Lebenskraft Unicrons herausstellt.

Im ersten Heft wird viel gesagt, aber wenig erklärt. Leser, die die japanischen Beast Wars Serien nicht kennen, werden mit den Namen kaum etwas anfangen können, insofern liest sich das ganze ein wenig wie Fanfiction. Auch die Tatsache, dass Furman sowohl die amerikanischen als auch die japanischen Versionen der gleichen Charaktere (z.B. B'Boom und Apache) nebeneinander auftreten lässt kann zu Verwirrung führen.

Im zweiten Heft nimmt die Story jedoch deutlich Fahrt auf. Auch dem Nichteingeweihten wird das Konzept der Angolmois Energie näher gebracht und man beginnt zu verstehen, worum es geht. Unicron bereitet mit Hilfe des unwissenden Shokaract seine eigene Wiedergeburt vor. Cybertron ist bereits infiziert und nur die in der Vergangenheit gefangenen Transformer sind momentan noch frei von seinem Einfluß. Und der Cliffhanger, dass ausgerechnet der Held von Serie 1, Razorbeast, jetzt als erster Maximal infiziert wird, macht definitiv Lust auf mehr.

In Heft 3 gibt es eine Menge Action, aber so richtig passieren tut eigentlich nichts. Auf der alten Erde wird sich geprügelt und die Transformer machen sich auf den Weg zurück nach Cybertron. Dort wird sich auch geprügelt und nach einem kurzen Zurückdrehen der Zeit gleich weitergeprügelt. Und irgendwie ist der Kampf Shokaract gegen Big Convoy zeichnerisch ziemlich schlecht in Szene gesetzt. Bis auf den Cliffhanger passiert eigentlich nichts spannendes in diesem Heft.

Heft 4 bietet schließlich den Abschluss, der dem ganzen doch noch eine recht überraschende Wendung gibt. Anstatt einem großen Endkampf gibt es den Freitod von Shokaract, der sich lieber selber umbringt als zu Unicrons Werkzeug zu werden, sowie das tragische Ende von Razorbeast, welches doch ziemlich unerwartet kommt. Und dann gibt es noch den direkten Anschluss an Beast Machines, eingeläutet durch Megatrons Auftauchen. Das gefällt mir persönlich sehr gut, denn nicht nur liefert Shokaracts Tod einen Grund für die Zeitverwerfung, die Megatron befreit hat, sondern das Chaos auf Cybertron erklärt auch, wieso Megatron den Planeten so leicht übernehmen konnte.

Gesamturteil also: Etwas mühsamer Start in Heft 1, ein deutlicher Schritt nach vorne mit Heft 2, ein recht sinnloses Kampfgelage in Heft 3 und ein überraschender, aber auch zufriedenstellender Abschluss in Heft 4. Nicht die beste IDW Comicserie bisher, aber doch ziemlich gut und definitiv wert, gelesen zu werden.



Published 08.11.2007
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